Presse
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| Artikel | |
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EU-Fundraising als Beruf und Berufung In der aktuellen Ausgabe des "Fundraiser Magazins" (5/2011) ist ein gemeinsamer Beitrag mehrerer EU-Fundraiser unter dem Titel "EU-Fundraising als Beruf und Berufung" erschienen. Der Artikel umreißt kurz die Chancen und Herausforderungen im Alltag des EU-Fundraisings. Hier eine kurze Kostprobe: "EU-Fundraising bezeichnet ein neues Berufsbild, das sich zunehmend in der Förderlandschaft etabliert. Der Neologismus umschreibt die Anstrengungen zur Mittelbeschaffung von EU-Fördergeldern für die Ziele und Aktivitäten einer Organisation und ergänzt somit komplementär das "klassische" Fundraising. [...] EU-Fundraising ist ein Stück weit natürlich auch Herzenssache, denn es gibt zwei Arten aus dem EU-Fundraising seinen Beruf zu machen: Entweder man lebt "für" das EU-Fundraising - oder aber "von" dem EU-Fundraising"..... Weiterlesen können Sie im angefügten PDF-Dokument oder direkt auf der Homepage des Fundraiser-Magazins: http://www.fundraiser-magazin.de EU-Fundraising als Beruf und Berufung (1.59 MB) |
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ABC des EU-Fundraisings Frisch durch Euroconsults ausgebildete Fundraiser aus der Fortbildung in Köln berichten über ihre Erfahrungen in den Antragstellung und geben zusammen mit anderen EU-Fundraisern hilfreiche Tipps zur EU-Antragstellung und Partnersuche. Der Artikel wird präsentiert unter dem Motto "ABC des EU-Fundraisings", das unerlässliche Alphabet im EU-Förderdschungel und gibt 5 Praxistipps zu:
Lesen Sie den Artikel direkt beim Fundraiser Magazin (Ausgabe 01/2012) oder laden Sie sich den Artikel direkt runter: ABC EU-Fundraising (1.59 MB) |
EU-Fundraising-Büro bei der Caritas Der Caritasverband für die Diözese Osnabrück hat sich entschieden ein eigenes EU-Büro einzurichten. Als ersten Schritt auf dem Europakurs nahmen die beiden zukünftigen EU-Fundraiser Stephan Kreftsiek und Thomas Uhlen an der "Fortbildung zum EU-Fundraiser" von Euroconsults in Köln teil. Bereits am 1. September haben die beiden ihre Arbeit aufgenommen, um aktiv Mittel für den Dachverband einzuwerben. Dieses Pilotmodell scheint sehr vielversprechend und positive Signale auch aus anderen Dachverbänden in Deutschland und Österreich deuten an, dass die Professionalisierung in der Akquise von EU-Fördermitteln in den nächsten Jahren erheblich steigen wird. Die Einrichtung des EU-Büros selbst wurde auch bereits aus Drittmitteln der der Lotterie GlückSpirale gefördert und das Projekt trägt den Titel "EU sozial on Top". Der stellvertretende Caritasdirektor Günter Sandfort erklärte hierzu „Wir wollen unsere bisherigen europäischen Aktivitäten weiter etablieren und neue Geschäfts- und Beratungsbereiche profilieren auf der Ebene der europäischen Wirtschafts- und Sozialgemeinschaft. [...] Darüber hinaus wollen wir uns stärker in europäische Zukunftsthemen einbringen durch den aktiven Austausch mit anderen Ländern“. Weitere Informationen finden Sie hier: Osnabrücker Zeitung: www.noz.de/lokales/56935050/caritas-geht-auf-europa-kurs |
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| Tipps, um Geld für Sport zu akquirieren In Zeiten knapper Kassen bleibt auch der Sport nicht von Kürzungen unberührt. Auch die Sportförderung im Kreis Offenbach erlebt die Auswirkungen. Doch der Kreis möchte trotzdem nicht von guten Projekten ablassen – ganz im Gegenteil. Die Drittmittelakquise ist hier enorm bedeutend, um neben dem Tagesgeschäft, auch weiterhin neue und innovative Ideen in die Tat umsetzen zu können. "Es wäre schade um viele Projekte, die wegen Kürzungen im Haushalt der Sportämter nicht verwirklicht werden können", sagt Landrat Oliver Quilling (CDU). Daher hat der Kreis Offenbach in Zusammenarbeit mit dem Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Sportämter (ADS) und der Berliner Agentur EuroConsults ein Seminar zum Thema "Akquise von EU-Geldern im Sport" angestoßen. Weitere Informationen finden Sie hier: Frankfurter Neue Presse: http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt-sued/tipps-um-geld-fuer-sport-zu-akquirieren_rmn01.c.9827627.de.html |
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| Interviews | |
"Mit dem Fahrrad durch Europa": Interview mit Grundtvig-Assistentin Kamila Mazurek Kamila Mazurek ist Assistentin im Rahmen des europäischen Erwachsenenbildungs-Programms GRUNDTVIG. Sie studierte Politikwissenschaft (Europastudien und Journalistik) an der Universität in Oppeln und sammelte wertvolle Erfahrungen im Rahmen des Aufbaustudiums zu EU-Förderprogrammen für kommunale Verwaltungseinrichtungen an der Europäischen Tischner Hochschule. Ihr Doktorstudium absolvierte sie im Bereich Internationale Beziehungen an der Jagiellonen Universität in Krakau. Als Assistentin führt sie Seminare für Erwachsene durch, dreht Filme über Erwachsenenbildung in der Praxis, qualifiziert sich in Englisch, moderiert Seminare zum Thema EU-Projektmanagement und Fundraising, akquiriert Fördergelder für Projekte, entwickelt selbst europäische Projekte sowie E-Learning-Inhalte für Fortbildungen und Schulungen. Direkt zum Interview.... |
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"Erfolgreich EU-Projekte beantragen": Interview mit Michael Seidler, Geschäftsführer EuroConsults 9,4 Mrd. € stehen Deutschland an Fördermitteln aus dem europäischen Sozialfonds (ESF) für die Zeit zwischen 2007 und 2013 zur Verfügung. Damit stellen die Förderprogramme im Sozialfonds ein gut ausgestattetes Finanzierungsinstrument auch im Sozialbereich dar. Jedoch ist über die Förderprogramme wenig Konkretes bekannt. Grund genug, um das Gespräch mit Michael Seidler zu suchen. Ursprünglich war er Nachrichtentechniker, spä-ter Sozialarbeiter und heute Geschäftsführer und EU-Fördermittelberater von Euroconsults. Es ist seine Erfahrung aus den „neuen Bundesländern“, dass trotz „Aufbau-hilfe Ost“ nie genug Geld in der sozialen Ecke der Gesellschaft war. Um dennoch die Fi-nanzierung für gute soziale Ideen ermöglichen zu können, landete er dann geradezu zwangsläufig bei den europäischen Fördermitteln. |
| Pressemitteilungen |
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EU-Fördermittel für den guten Zweck - Gemeinnützige Projekte finanzieren Der Deutsche Fundraising Kongress gehört seit einigen Jahren zum festen Bestandteil der Fundraisingbranche. Auf dem nun mehr 19. Kongress kommen vom 18. – 20. April 2012 wieder Branchen Insider und Neulinge in Berlin zusammen, um sich auszutauschen, zu verlinken und neue Trends im Fundraising aufzuspüren. Jährlich nehmen 700 TeilnehmerInnen an zahlreichen Workshops, Seminaren, Table Sessions und Vorträgen teil. Auch EuroConsults wird auf dem Kongress vertreten sein und sich mit einer Table Session zum Thema „EU-Fördermittel für den guten Zweck – Gemeinnützige Projekte finanzieren“ am diesjährigen Programm beteiligen. „Nach wie vor ist vielen NGO´s nicht bewusst, dass auch Sie EU-Fördermittel in vielen Bereichen nutzen können. Mit unserem Beitrag wollen wir diesen einen Einstieg in das EU-Fundraising ermöglichen und Ihnen unterschiedliche Perspektiven aufzeigen, wie Sie die Fördermöglichkeiten der EU beantragen und nutzen können“ so Geschäftsführer Michael Seidler. |
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EU-Fundraising in Österreich - Weiterbildung zum EU-Fundraiser auch auf dem 18.Fundraising Kongress in Wien ein Thema Der Fundraising Kongress in Wien (10.-12.Oktober 2011)zog auch dieses Jahr das interessierte Fachpublikum aus NPO´s und Verbänden magnetisch an. Bei der größten Veranstaltung rund um das Fundraising in Österreich war EuroConsults live dabei, um sich über die neuesten Trends zu informieren, auszutauschen und mit den anderen Teilnehmern zu vernetzen. Insbesondere die neue Fortbildung zum EU-Fundraiser in Wien erregte hierbei allgemeines Interesse. In der Tablesession zum "War for talents" bestätigte sich die Frage nach dem besonderen Stellenwert des EU-Fundraisings und der Nachfrage nach passenden Weiterbildungsformaten für EU- Fundraisier sowie gemeinsamen europäischen Standards. EU-Fundraisiing in Österreich (359.4 kB) |
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EU-Fundraising: Fortbildung mit Auszeichnung Die 6-wöchige Fortbildung zum EU-Fundraiser neigt sich ihrem Ende zu. Die Teilnehmer zeichneten Unternehmenschef, Michael Seidler, mit dem „EU-Michel für Engagement und Best-Practice 50+“ aus. Die erste Fortbildung zum EU-Fundraiser geht bereits in die zweite Online-Phase über, während der die Teilnehmer das zuvor erlangte Wissen in eigenständiger Arbeit von zu Hause vertiefen können. In der Weiterbildung erwerben die Teilnehmer Kompetenzen in der Beantragung von EU-Fördermitteln sowie der Verwaltung von EU-Geldern bis zum erfolgreichen Abschluss ihres EU-Projekts. Geschäftsführer Michael Seidler zieht bereits seine erste positive Zwischenbilanz: „Die Anmeldephase zu den Kursen in Berlin und Köln lief sehr gut. Dies hat uns gezeigt, dass wir mit der inhaltlichen und strukturellen Konzeption der Fortbildung dicht an den Bedürfnissen unserer Kunden sind. Deshalb werden wir nun auch Kurse in Wien, München und Hamburg anbieten.“ |





