10 gute Gründe für DRK-Träger
Nachfolgend haben wir Ihnen einfach einmal 10 gute Projekte aufgelistet, die zeigen, wie einfach und erfolgreich es sein kann, mit europäischen Fördermitteln auch die Arbeit des DRK zu finanzieren und regionale DRK-Strukturen vor Ort zu festigen:
| Projekt/Projektbeschreibung/Link zur Projektpage | Träger | EU-Programm/Projektmittel/Laufzeit | ||||||||
| ... das bedeutet You And Me Around Europa und ich bin das Maskottchen des COMENIUS-Projektes. Das COMENIUS-Programm ist ein Programm der Eropäischen Union mit dem Ziel, Kindergärten in der EU zu fördern. Zu diesem Projekt gehören auch die Kinder und ihre Erzieherinnen der Kindertagesstätte "Kinderparadies", welches ich euch heute gern vorstellen möchte. In unserem COMENIUS-Projekt arbeiten 4 Partner für die Dauer von 2 Jahren zu einem selbstgewählten Thema von gemeinsamen Interesse zusammen. Das ist neben Deutschland noch Finnland, Frankreich und Slowenien. Für diese Zusammenarbeit bekommen wir Fördermittel von der EU. Die Schwerpunkte werden von den Kindertagesstätten gesetzt und können sich auf die Kinderaktivitäten und Fremdsprachenerwerb beziehen. Projektbezogene Arbeitstreffen von Erzieherinnen bei den ausländischen Partnern sind ein wichtiger Bestandteil dieses Projektes. Ich begleite die Kinder durch die Länder, wenn sie zum Beispiel landesspezifische Spezialitäten kennen lernen, ihre Lieblingsspeise kochen oder Memoryspiele mit Tieren und Pflanzen aus der Region anfertigen. Alle Aktivitäten werden in einem Reiseführer für Kinder dokumentiert. Der Link zum Projekt: http://www.kinderparadies.drk-gera.de/index.php?action=comenius |
DRK-Kreisverband Gera-Stadt e.V. |
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| Nur durch eine schnelle Rettung und Versorgung sowie einen qualifizierten Transport der Verunfallten können Leben gerettet oder bleibende gesundheitliche Schäden verhindert werden. Ziel eines jeden Rettungsdienstes ist es daher, jeden Einsatz mit der größtmöglichen Effizienz durchzuführen. Da sich die bodengebundene Bergrettung jedoch auf Grund des unwegsamen Geländes der Mittelgebirge als sehr zeitaufwendig erweist, hat sich die Bergwacht Sachsen die Aufgabe gestellt, im Hinblick auf die Reduzierung der Einsatzzeiten nach neuen Lösungswegen zu suchen. Mit einer computergestützten Routingsoftware, die den spezifischen Anforderungen der Bergrettung gerecht werden soll, plante die Bergwacht Sachsen in dem EU Projekt zur "Optimierung der Rettungsabläufe in den sächsisch-tschechischen Mittelgebirgen" die Verwirklichung dieser Herausforderung. Für diesen Projektschwerpunkt galt es
Der Link zum Projekt: http://www.bergwacht-sachsen.de/1024,,,2.html |
DRK Bergwacht Sachsen |
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Projekt zur Förderung der Verweildauer im PflegeberufDer demographische Wandel ist im vollen Gange. Stagnierende Geburtenzahlen sowie kontinuierlich steigende Lebenserwartung führen mittel und langfristig zu gravierenden Veränderungen in der Altersstruktur der Bundesrepublik Deutschland. Die Konsequenz ist, dass wir in Zukunft weniger und im Durchschnitt älter sein werden: Unternehmen werden ihre wirtschaftlichen Herausforderungen mit älteren Belegschaften bewältigen müssen. Achtsamkeit und Mitarbeiterpflege werden zu wesentlichen Bestandteilen einer wirtschaftlichen effizienten Unternehmensführung. Der Link zum Projekt: http://www.drk-sh.de/bildungsangebote/esf-projekte.html |
DRK LV Schleswig-Holstein e.V. |
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Modellprojekt „Abschlussorientierte Nachqualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufen"Die DRK-Fachbereichsleiter Marlis Spieker-Kuhmann und Peter Ivankovic erklärten, warum „Aqua“ so wichtig sei: Es eröffne sich ein neues Feld, jungen Leuten bis 29 Jahren quasi eine zweite Berufschance zu geben. Dies gelte besonders für Menschen mit Migrationshintergrund, die ins Programm mit eingebunden werden sollen. Auch ältere, in Deutschland lebende Ausländer würden pflegebedürftig. Bereits heute hätte ein Fünftel der hier Lebenden einen Migrationshintergrund. Ivankovic: „Viel Geld ist in die Förderung von Handwerksberufen geflossen. Aber nicht jeder ist handwerklich fähig.“ Der Link zum Projekt: http://kv-borken.drk.de/cms/index.php?p=503&;highlight=aqua&details=1 |
DRK KV Borken |
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HENRIHENRI steht in Anlehnung an Henry Dunant für HauptamtENRIchment, oder „Kompetenzerweiterung des Hauptamtes“. Das bis 31.12.2013 befristete Projekt wird Hauptamtlichen Fach- und Führungskräften das nötige „Rüstzeug“ für ein professionelles Ehrenamtsmanagement an die Hand geben. Als modular aufgebautes Qualifizierungsprogramm zeigt HENRI in sieben sogenannten „STEPs“ aktuelle Entwicklungen im Bereich Ehrenamt auf, vermittelt Skills zur Akquise, Begleitung und Unterstützung von Ehrenamtlichen und gibt Hauptamtlichen praktische Hilfen an die Hand, die sie in ihrer täglichen Arbeit mit Ehrenamtlichen nutzen können. Durch integrierte Selbsterfahrungselemente eröffnet HENRI gleichfalls die Möglichkeit eines PerspektivenwechselsDer Link zum Projekt: http://www.henri-drk-bw.de/ |
DRK Stuttgart |
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Kommunales Netzwerk zur stärkeren Identifizierung der Anwohner mit ihrem Stadtteil"Jung und alt, arm und reich, Menschen verschiedenster Herkunft und Religion ziehen an einem Strang" äußert sich Christoph Kuhlenkampf, Vorstand der Schader-Stiftung, sichtlich zufrieden. Die Schader-Stiftung gehört zu den Auslobern des Wettbewerbs "Preis Soziale Stadt 2002". Der Ansatz der "Hilfe zur Selbsthilfe" soll bewirken, dass Bewohnerorganisationen und stabile nachbarschaftliche soziale Netze gebildet werden, die breit getragene Lernprozesse ermöglichen. Erfolgreich ist dieses Verfahren, wenn das kommunale Netzwerk zur stärkeren Identifizierung der Anwohner mit ihrem Stadtteil beiträgt und zum Selbstläufer wird. Ein wichtiger Aspekt der Integrationsarbeit des Stendaler Netzwerks sind die gleichberechtigten wechselseitigen Lernprozesse für und mit Stendaler Einwohnern. Die Zuwanderer wurden dazu motiviert, aktiv am kommunalen Leben teilzunehmen und in Initiativen und Vereinen mitzuwirken, ohne ihre individuelle kulturelle Identität aufgeben zu müssen.Der Link zum Projekt: http://www.service-eine-welt.de/finanzierungsratgeber/foerderbeispiele-stendal.html |
u.a. DRK-Aussiedler-beratungsstelle |
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QUASIEDas Projekt „QUASIE“ („Qualification for Asylum-Seekers in Europe“) ist eine von acht Initiativen, die in Deutschland erstmalig zur beruflichen Qualifizierung von Asylbewerbern ohne festen Aufenthaltsstatus ins Leben gerufen wurden. Der DRK-Landes- verband Baden-Württemberg ist Mitinitiator und mittelverwaltende Stelle des Projektes, das im Rahmen des Europäischen Förderprogramms „Equal“ mit 2,5 Mio. Euro gefördert wird. Mit diesem Engagement handelt das DRK auch in Baden-Württemberg nach seinem Grundsatz der Hilfe für alle Menschen ohne Ansicht von Herkunft, Status oder Religion.Der Link zum Projekt: http://www.drk-bw.de/angebote/quasie/ |
DRK LV Baden-Württemberg |
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Eine Wohnung als Musterbeispiel – für mehr Lebens- und Versorgungsqualität im AlterWer wissen möchte, wie ältere Menschen viel länger als bisher in ihrer häuslichen Umgebung wohnen bleiben können, erhält in der Hallestraße 54 im Braunschweiger Stadtteil Heidberg die Antwort. Die Musterwohnung des Projekts eHealth.Braunschweig führt vor Augen, welche assistierenden Gesundheitstechnologien Lebens- und Versorgungsqualität erhöhen.Was kann man tun, um bis ins hohe Alter hinein selbstständig im eigenen Zuhause zu wohnen? Unter dem Dach der Wohnberatung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) findet sich eine Reihe von Technologien, die das Leben leichter und sicherer machen – allesamt bezahlbare Nachrüstlösungen für Bestandswohnungen. Der Link zum Projekt: http://www.w-punkt.eu/tag/drk/ |
Deutsches Rotes Kreuz Braunschweig |
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Zukunft gemeinsam gestaltenZugewanderten Menschen aus anderen Kulturkreisen das Leben in Deutschland leichter zu machen, bei der Suche nach Arbeitsplätzen, beim Verbessern der deutschen Sprache zu helfen und der Integration in ihr neues soziales Umfeld zu helfen. Im Vordergrund stand hier immer das Ziel Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, damit die Teilnehmer nach der Projektphase selbstständiger ihren Lebensalltag in Deutschland gestalten können. Denn vor der privaten Zufriedenheit und beruflichen Erfüllung stehen erst einmal jede Menge bürokratische Hürden und interkulturelle Verständigungsprobleme. „Viele haben zum Beispiel gedacht, dass sie hier in Deutschland ihren Beruf weiter ausüben können“, erzählt Rauch.Das sei allerdings nicht immer möglich, weil die Abschlüsse zum Teil nicht anerkannt würden. Diese Menschen kamen zuhauf in die DRK-Erstberatungsstelle für Migranten, deren Verantwortliche schnell den Bedarf für eine langfristige Zukunftsplanung erkannten. So fußte das Projekt auf drei Säulen: In acht Zukunftswerkstätten am Wochenende kamen Menschen mit Migrationshintergrund in Kleingruppen zusammen und reflektierten ihre Situation. Wo stehe ich gerade? Was ist schlecht gelaufen? Was sind meine Ziele? „Anhand dessen haben wir dann einen Zielplan erstellt und konnten gleich sehen, was die Teilnehmer dafür brauchen“, sagt Rauch. Bei Sprachproblemen sprangen Dolmetscher ein. Der Link zum Projekt: http://weltbeweger.info/toro/resource/html?locale=de#!entity.470 |
DRK Ravensburg |
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AGIRE„AGIRE“ – Alt werden und gesund bleiben im Rettungsdienst - ist ein auf drei Jahre angelegtes, von der EU, der Bundesregierung und weiteren Institutionen gefördertes und von namhaften Partnern begleitetes Personalentwicklungsprojekt des DRK-Kreisverbandes Emmendingen zur Gesundheitsprävention. Dabei werden in fünf Maßnahmebereichen Handlungskonzepte entwickelt, die auch auf andere Arbeitsfelder und Organisationen übertragbar sind. Das Projekt richtet sich im Wesentlichen auf die gesundheitsfördernde Gestaltung von Arbeitstrukturen und –prozessen, die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit und die gesundheitsspezifische Kompetenz der Mitarbeiter.. Der Link zum Projekt: http://agire.drk-emmendingen.de/ |
DRK KV Emmendingen e.V. |
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Übrigens hat die DRK-Zeitschrift DRK-intern eine gute Dokumentation alternativer Finanzioerungsmöglichkeiten aufbereitet, zu finden hier: http://wb.drk-intern.de/brief_19.html


