YES - ERASMUS für alle - eine Einführung an die neuen Herausforderungen für Antragsteller
Pünktlich zum 1.Januar 2014 wird die neue 7 jährige EU-Förderphase beginnen. Theoretisch.
Praktisch wird auch die neue Generation von EU-Programm seine Anlaufschwierigkeiten haben. Je nachdem, welche Generaldirektion (bzw. bei den Strukturfonds welches Bundesland) das neue EU-Förderprogramm verwaltet, werden dann einige Förderprogramme mit einer Verzögerung von einem Jahr, also praktisch erst Anfang 2015 beginnen. Trotzdem können wir Ihnen aus unseren intensiven Recherchen und Direktkontakten zu verschiedenen MdEP's & Generaldirektionen der KOM und nach dem Besuch vieler Informationsveranstaltungen in Brüssel, Österreich und Deutschland bereits ab 2013 erste klare Ansagen geben, wo die Reise hingehen wird und wie sich potenzielle Antragsteller auf die neue Situation einstellen können. Einige Träger werden ziemlich gut weitermachen können, Andere müssen sich intern umstrukturieren und ihre Angebote neu ausrichten, um noch weiter an europäischen Mitteln partizipieren zu können.
Mit dem Seminar "nextStep EU2014+ - YES - ERASMUS für alle" werden wir Ihnen bereits ab dem Frühjahr 2012 die neuen Herausforderungen der EU an die potentiellen Antragsteller der kommenden EU-Förderphase 2014 - 2020 näherbringen. Dabei werden wir Sie nicht mit der Fördersumme von ca. 19 Milliarden €uro, dem möglichen Programmnamen "YES - Youth-Education-Sport" oder "ERASMUS für alle" oder der Information einer Zusammenlegung mehrerer derzeitiger EU-Förderprogramme langweilen, sondern Ihnen insbesondere detailliert erklären, wie die neuen Schwerpunkte des Programmes aussehen, welche Strategien sich dahinter verbergen und was die Europäische Union wirklich mit dem neuen großen Bildungsprogramm erreichen will. Wer dies verstanden hat, kann die Strategien der EU auch in seinen künftigen EU-Projekten umsetzen und künftig in der richtigen Antraglyrik beantragen.
Projektträger, die bereits in der jetzigen EU-Förderperiode ihre Projekte aus den Programmen COMENIUS, ERASMUS, LEONARDO, GRUNDTVIG oder den vier transversalen Programmen finanziert haben, werden künftig zwar "mehr Geld auf dem Tisch zu liegen haben", allein die Anforderungen dieses auch "in die Hand zu nehmen" werden sich verändern.
Neben den inhaltlichen Veränderungen und einer stärkeren Fokusierung auf bestimmte Kernbereiche, wird es durch die Zusammenlegung insbesondere auch mit dem bisherigen eigenständigen EU-Programmes "Jugend in Aktion" erhebliche Verwirrung in der Startphase unter den Antragstellern und Träger der Jugendsozialarbeit geben. Unter dem Motto "Veränderung als Chance verstehen", erfahren Organisationen aus dem Jugendbereich, warum die Europäische Union hier neue Wege beschreitet und wie sie durchaus aus der anscheinenden "Not eine Tugend" machen können. Den letztlich werden künftig nur noch jugendrelevante Träger an eine europäische Förderung gelangen, wenn es ihnen gelingt, ihre Projekte näher an die Intensionen der "EUROPA 2020" - Strategie anzudocken. Das gleiche gilt äquivalent für den Bereich Soziales und eben auch dem Bildungsbereich.
Die Registrierung ist zunächst abgeschlossen. Bitte rufen Sie uns unter +49 30 53 600 981 bzw. +49 171 1925226 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@euroconsults.eu, sofern Sie Interesse an einer Teilnahme haben. Wir können dann gemeinsam schauen, ob noch eine Reserveplatz freigeworden ist!
Praktisch wird auch die neue Generation von EU-Programm seine Anlaufschwierigkeiten haben. Je nachdem, welche Generaldirektion (bzw. bei den Strukturfonds welches Bundesland) das neue EU-Förderprogramm verwaltet, werden dann einige Förderprogramme mit einer Verzögerung von einem Jahr, also praktisch erst Anfang 2015 beginnen. Trotzdem können wir Ihnen aus unseren intensiven Recherchen und Direktkontakten zu verschiedenen MdEP's & Generaldirektionen der KOM und nach dem Besuch vieler Informationsveranstaltungen in Brüssel, Österreich und Deutschland bereits ab 2013 erste klare Ansagen geben, wo die Reise hingehen wird und wie sich potenzielle Antragsteller auf die neue Situation einstellen können. Einige Träger werden ziemlich gut weitermachen können, Andere müssen sich intern umstrukturieren und ihre Angebote neu ausrichten, um noch weiter an europäischen Mitteln partizipieren zu können.
Mit dem Seminar "nextStep EU2014+ - YES - ERASMUS für alle" werden wir Ihnen bereits ab dem Frühjahr 2012 die neuen Herausforderungen der EU an die potentiellen Antragsteller der kommenden EU-Förderphase 2014 - 2020 näherbringen. Dabei werden wir Sie nicht mit der Fördersumme von ca. 19 Milliarden €uro, dem möglichen Programmnamen "YES - Youth-Education-Sport" oder "ERASMUS für alle" oder der Information einer Zusammenlegung mehrerer derzeitiger EU-Förderprogramme langweilen, sondern Ihnen insbesondere detailliert erklären, wie die neuen Schwerpunkte des Programmes aussehen, welche Strategien sich dahinter verbergen und was die Europäische Union wirklich mit dem neuen großen Bildungsprogramm erreichen will. Wer dies verstanden hat, kann die Strategien der EU auch in seinen künftigen EU-Projekten umsetzen und künftig in der richtigen Antraglyrik beantragen.
Projektträger, die bereits in der jetzigen EU-Förderperiode ihre Projekte aus den Programmen COMENIUS, ERASMUS, LEONARDO, GRUNDTVIG oder den vier transversalen Programmen finanziert haben, werden künftig zwar "mehr Geld auf dem Tisch zu liegen haben", allein die Anforderungen dieses auch "in die Hand zu nehmen" werden sich verändern.
Neben den inhaltlichen Veränderungen und einer stärkeren Fokusierung auf bestimmte Kernbereiche, wird es durch die Zusammenlegung insbesondere auch mit dem bisherigen eigenständigen EU-Programmes "Jugend in Aktion" erhebliche Verwirrung in der Startphase unter den Antragstellern und Träger der Jugendsozialarbeit geben. Unter dem Motto "Veränderung als Chance verstehen", erfahren Organisationen aus dem Jugendbereich, warum die Europäische Union hier neue Wege beschreitet und wie sie durchaus aus der anscheinenden "Not eine Tugend" machen können. Den letztlich werden künftig nur noch jugendrelevante Träger an eine europäische Förderung gelangen, wenn es ihnen gelingt, ihre Projekte näher an die Intensionen der "EUROPA 2020" - Strategie anzudocken. Das gleiche gilt äquivalent für den Bereich Soziales und eben auch dem Bildungsbereich.
| Ehemalige Teilnehmer an unseren Seminaren wissen es, den neuen seih es aber hier noch einmal geschrieben: Natürlich erhalten Sie wie bei EuroConsults gewohnt, ein ausführliches Handout zum Seminar, einen erfrischenden Vortragsstil, erfahrene Referenten, die lange Jahre nicht nur mit den mittelverwaltenden Agenturen zusammengearbeitet haben, sondern selbst auch über Jahre Antragsteller waren und die Materie daher auch wirklich von beiden Seiten kennen! Und im Nachgang gibt es einen vertiefenden kostenfreien Zugang zu dem entsprechenden Kurs auf der Europäischen Fundraising-Akademie (EUFRAK), der für Sie weitere Informationen und zusätzliches Material bereithält. |
Die Registrierung ist zunächst abgeschlossen. Bitte rufen Sie uns unter +49 30 53 600 981 bzw. +49 171 1925226 an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an info@euroconsults.eu, sofern Sie Interesse an einer Teilnahme haben. Wir können dann gemeinsam schauen, ob noch eine Reserveplatz freigeworden ist!


