Strukturfonds 2014+ - BERLIN
Im Oktober 2011 hat die Europäische Kommission die Verordnungsvorschläge für die Strukturfondsförderung ab 2014 vorgelegt. Zu diesem Legislativpaket gehören u.a. die:(entnommen aus "EU-Strukturfonds ab 2014" des Berliner Senats mit Stand vom 26.April 2011)
• Verordnung mit gemeinsamen Regelungen für alle Fonds (Allgemeine Verordnung),![]()
• Verordnung über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE),![]()
• Verordnung über den Europäischen Sozialfonds (ESF).![]()
• Verordnung über die Europäische Territoriale Zusammenarbeit (ETZ)![]()
• Verordnung über den Europäischen Verbund für Territioriale Zusammenarbeit (EVTZ)![]()
Mit dem Legislativpaket wird die rechtliche Grundlage für die Förderung aus den Strukturfonds in der kommenden Förderperiode 2014 bis 2020 gelegt. Die Verordnungsentwürfe sehen eine Konzentration auf wenige Schwerpunkte vor. Ein Anteil von 80% der EFRE-Mittel soll auf die thematischen Ziele a) Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation, b) Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleinerer und mittlerer Unternehmen und c) Förderung der Bestrebungen zur Verringerung der CO2-Emissionen in allen Branchen der Wirtschaft entfallen (vgl. Art. 4, Entwurf EFRE-VO). Ein Anteil von 20% der EFRE-Mittel soll auf das thematische Ziel „Förderung der Bestrebungen zur Verringerung der CO2-Emissionen in allen Branchen der Wirtschaft“ entfallen (Art. 4, Entwurf EFRE-VO). Mindestens 20 % der ESF-Mittel sollen für das thematische Ziel „Förderung der sozialen Eingliederung und Bekämpfung der Armut“ bereitgestellt werden (Art. 4, Entwurf der ESF-VO)
Was bleibt aber davon praktisch für den Antragsteller nutzbar? Auf welche neuen Anforderungen und Prioritäten muss er sich einstellen, welche Auswirkung hat das auf die eigenen Projekte und deren Inhalte und auf die Konditionierung der Antragsteller?
Wir gehen in unserem Seminar auf genau diese Themen ein und brechen den EU-Jargon in die Sprache unserer Teilnehmer herunter, so dass Sie danach wissen, was in der neuen Förderphase ab 2014 auf Sie zukommt, was dann eher inhaltlich besser umzusetzen geht und was eben nicht mehr die Förderpriorität bei der kommenden EU-Förderphase 2014 - 2020 haben wird. Damit bleibt unseren Teilnehmern genug Zeit, Ihre Arbeitsinhalte und Arbeitsmethoden den neuen Herausforderungen anzupassen, die Mitarbeiter weiter zu schulen und auf die neue Antragslyrik rechtzeitig vorzubereiten.
Und das haben neue Förderphasen so an sich, Einiges liebgewonnene aus der alten Phase geht plötzlich nicht mehr, Anderes was vorher nicht auf der Agenda stand, ist plötzlich möglich und bietet gerade den kreativen Antragstellern Chancen für ein schnelles Durchstarten.
| Ehemalige Teilnehmer an unseren Seminaren wissen es, den neuen seih es aber hier noch einmal geschrieben: Natürlich erhalten Sie wie bei EuroConsults gewohnt, ein ausführliches Handout zum Seminar, einen erfrischenden Vortragsstil, erfahrene Referenten, die lange Jahre nicht nur mit den mittelverwaltenden Agenturen zusammengearbeitet haben, sondern selbst auch über Jahre Antragsteller waren und die Materie daher auch wirklich von beiden Seiten kennen! Und im Nachgang gibt es einen vertiefenden kostenfreien Zugang zu dem entsprechenden Kurs auf der Europäischen Fundraising-Akademie (EUFRAK), der für Sie weitere Informationen und zusätzliches Material bereithält. |
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