
Unsere Fördermitteldatenbank enthält darüber hinaus komplett alle Daten zu jedem Programm, insofern empfehlen wir auf jeden Fall einen Einstieg in die einzelnen Fördermittelprogramm über die Datenbank. Dort finden Sie im Übrigen auch alle hier zusammengefassten Dokumente übersichtlich sortiert wieder.
Bitte beachten Sie, dass es ggf. aktuellere Versionen der Dokumente direkt bei der für das Programm zuständigen mittelverwaltenden Stelle gibt und die hier bei uns zu findenden Dokumente nicht unbedingt den tagesaktuellen Stand wiedergeben!
KategorienDateien
Das 7. Forschungsrahmenprogramm soll die Forschung in ausgewählten prioritären Gebieten unterstützen und die weltweite Führungsrolle der Europäischen Gemeinschaft in diesen Gebieten fördern.Die Laufzeit beträgt 7 Jahre, von 2007 – 2013.
Hier finden Sie einige Dokumente zum 7. Forschungsprogramm der EU bzw. begleitenden Aktivitäten
Mit dem Programm Daphne III wird das Ziel verfolgt, alle Formen von Gewalt, insbesondere körperliche, sexuelle und psychische Gewalt, gegen Kinder, Jugendliche und Frauen zu verhindern und zu bekämpfen. Ein weiteres Ziel ist der Schutz von Opfern und gefährdeten Gruppen, um auf dem gesamten Gebiet der Union ein hohes Maß an Schutz der körperlichen und psychischen Gesundheit, an Wohlbefinden und sozialem Zusammenhalt herbeizuführen. Dieses Programm bildet die dritte Phase des Daphne-Programms und deckt den Zeitraum 2007-2013 ab.
Der Europäische Fischereifonds ist ein Instrument im Rahmen der Förder- und Kohäsionspolitik. Diese hat sich u.a. zum Ziel gesetzt, Entwicklungsrückstände zwischen entwickelten und weniger entwickelten Regionen innerhalb der EU durch verschiedene Förderprogramme auszugleichen und eine nachhaltige Entwicklung sicherzustellen.
Mit dem Programm Europa für Bürgerinnen und Bürger wird die EU über Instrumente verfügen, mit denen sie eine aktive europäische Bürgerschaft fördern kann. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bürger: Sie erhalten die Möglichkeit, ihre Verantwortung als europäische Bürger uneingeschränkt wahrzunehmen. Es ist von großer Bedeutung, sie stärker in die Einigung Europas einzubinden. In diesem Sinne werden die Bürger und ihre Interessenvertretungen in den einzelnen Ländern zur Zusammenarbeit aufgerufen: Sie sollen sich treffen, gemeinsam handeln und ihre eigenen Ideen in einem Europa entwickeln, das über nationale Konzepte hinausgeht und die bestehende Vielfalt respektiert.Durch interkulturellen Austausch erfahren wir mehr über die anderen europäischen Völker und ihre Kultur und Geschichte. Unser gemeinsames Erbe rückt in den Vordergrund, und das Fundament für unsere gemeinsame Zukunft wird gefestigt. Gegenseitiges Verstehen, Solidarität und ein Zugehörigkeitsgefühl zu Europa sind die Grundvoraussetzung für die Einbeziehung der Bürger und spiegeln sich in den vier Aktionen des Programms wider:
- Im Mittelpunkt der Aktion 1 „Aktive Bürger für Europa“ steht die direkte Einbeziehung der Bürger im Rahmen von Städtepartnerschaften oder durch andere Bürgerprojekte.
- Aktion 2 „Aktive Zivilgesellschaft in Europa“ ist ausgerichtet auf zivilgesellschaftliche Organisationen auf europäischer Ebene, die Strukturfördermittel auf Grundlage ihres Arbeitsprogramms oder Finanzhilfen für länderübergreifende Projekte erhalten.
- Im Rahmen der Aktion 3 „Gemeinsam für Europa“ werden Veranstaltungen mit großer Öffentlichkeitswirkung sowie Studien und Informationsinstrumente gefördert, um über Grenzen hinweg ein möglichst breites Publikum zu erreichen und Europa für seine Bürger greifbarer zu machen.
- Mit der Aktion 4 „Aktive europäische Erinnerung“ sollen die wichtigsten mit Massendeportationen in Verbindung stehenden Stätten und Archive erhalten und Maßnahmen zum Gedenken an die Opfer von Nationalsozialismus und Stalinismus unterstützt werden.
Der vollständige Name des Gesundheitsprogramms lautet: Zweites Aktionsprogramm der Gemeinschaft im Bereich der Gesundheit 2008-2013. Es ist am 1. Januar 2008 in Kraft getreten und läuft über einen Zeitraum von sechs Jahren, bis 2013. Das Gesundheitsprogramm ist mit einem Gesamthaushalt von 321,5 Millionen Euro ausgestattet.
Das IEE-Programm für die Jahre 2007-2013 ist Teil desRahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) der EU. Sein Budget von 730 Millionen € wird im Rahmen jährlicher Ausschreibungen zur Unterstützungen ausgewählter europäischer Projekte benutzt. Bis zu 75 % der förderfähigen Projektkosten können finanziert werden.
Das EU-Programm "Jugend in Aktion" der Europäischen Union (EU) für die Jahre 2007 bis 2013 ist mit insgesamt 885 Millonen Euro für diese Laufzeit von sieben Jahren ausgestattet. Dokumente zum Förderprogramm Jugend in Aktion
Das EU-Programm KULTUR (2007-2013) fördert die Vernetzung von kulturellen Veranstaltern in Europa. Teilnahmeberechtigt sind private und öffentliche Organisationen, wie beispielsweise Kulturvereine, Theater, Festivals, Verlage, Museen, Berufsverbände, Forschungszentren, Universitäten, Kulturinstitute und Behörden.
Unterstützt werden Kooperationsprojekte in allen kulturellen Sparten, literarische Übersetzungsprojekte und Betriebskosten von europaweit tätigen kulturellen Organisationen in Form von Zuschüssen. Das Programm trägt den Entwicklungen der vergangenen Jahre Rechnung, indem es interdisziplinäre Projekte fördert.
Inhaltlich müssen die Projekte künstlerisch und kulturell hochwertig sein und den spezifischen Zielen des Programms entsprechen:
- grenzüberschreitende Mobilität von Kulturschaffenden
- grenzüberschreitende Verbreitung von kulturellen und künstlerischen Werken und
- interkultureller Dialog
Insgesamt steht für die Laufzeit von 2007-2013 ein Budget von rd. EURO 400 Mio zur Verfügung.
Dieses europäische Bildungsprogramm wird von 2007 bis 2013 mit einem Budget von fast 7 Milliarden Euro den europäischen Austausch von Lehrenden und Lernenden aller Altersstufen sowie die Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen fördern.Hier gibt es Dokumente zum Programm LebenslangesLernen sowie seinen Unterprogrammen.
LIFE+ ist das einzige EU-Förderprogramm, das ausschließlich Umweltschutzbelange unterstützt. Es kommt dann zum Zuge, wenn andere EU-Förderprogramme nicht greifen. Es gilt von 2007 – 2013 und hat ein Budget von rund 2,1 Mrd. Euro. Das Programm wird von der Europäischen Kommission verwaltet. Der Großteil des Budgets (78%) ist für die Kofinanzierung von Projekten in den EU-Mitgliedstaaten vorgesehen. Die verbleibenden 22% fließen in den operativen Haushalt der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission. Diese finanziert daraus ihre Eigenmaßnahmen im Umweltbereich (z. B. Folgenabschätzungen, Studien und Kampagnen). Mindestens die Hälfte des Projektbudgets ist für den Naturschutz reserviert
PROGRESS ist das Programm für Beschäftigung und soziale Solidarität der EU. Es wurde geschaffen, um die Realisierung der Ziele der Europäischen Union hinsichtlich Beschäftigung, Sozialem und Chancengleicheit, so wie in der Sozialen Agenda festgelegt, finanziell zu unterstützen. Es fördert zudem die Durchführung der EU-Das Programm ist noch recht jung, es wurde erst 2010 gestartet. Die Informationsstrukturen sowie die Verwaltung dazu wird erst sukzessive aufgebaut, oder vielleicht auch nicht. Die Sportler werden sehen und wir "bleiben am Ball"
(Stand 2011)
Die EU hat auf Grundlage des EG-Vertrags Strukturfonds eingerichtet, aus denen ärmere EU-Länder und Regionen Hilfen erhalten.Die Europäische Union verfügt über die folgenden vier Strukturfonds, um finanzielle Hilfen zur Beseitigung der strukturellen wirtschaftlichen und sozialen Probleme zu gewähren:
- den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), der durch die Unterstützung von Maßnahmen zur Beseitigung der Ungleichgewichte zwischen Regionen oder sozialen Gruppen hauptsächlich den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in der Europäischen Union fördern soll;
- den Europäischen Sozialfonds (ESF), das wichtigste Finanzinstrument für die Europäische Union, um ihre strategischen beschäftigungspolitischen Ziele in konkrete Maßnahmen umzusetzen;
- den Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft (EAGFL - Abteilung Ausrichtung), mit dem die Strukturreform in der Landwirtschaft und die Entwicklung des ländlichen Raums unterstützt werden;
- das Finanzinstrument für die Ausrichtung der Fischerei (FIAF), mit dem die Strukturreform in der Fischerei gefördert wird.