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EU-FörderNews "EuroRegionen"

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10 gute Gründe für die IHK

Geschrieben von Juliane Meißner. Veröffentlicht in FörderNews

IHK'enNachfolgend haben wir Ihnen einfach einmal 10 gute Projekte aufgelistet, die zeigen, wie einfach und erfolgreich es sein kann, mit europäischen Fördermitteln auch die Arbeit der IHK zu finanzieren und regionale Strukturen vor Ort zu festigen:

 

Projekt/ Projektbeschreibung/ Link zur Projektpage
Träger/ Partner EU-Programm/ Projektmittel/ Laufzeit
CIP 2007-2013 logo


      

1)
CHANGE
 
Das EU-Projekt CHANGE möchte diesen Hindernissen entgegenwirken. Insgesamt mehr als 60  europäische IHKs aus 12 Ländern nehmen an dem europaweiten Projekt teil.   CHANGE – Chambers promoting Energy efficiency for SME’s- soll den IHKs   ermöglichen, ihre Mitgliedsunternehmen bei Energieeinsparmaßnahmen zu unterstützen. Dafür werden Verantwortliche zu Energieberatern  ausgebildet, die dann für Unternehmen die erste Anlaufstelle bei  Energiefragen darstellen.
Im Rahmen des EU-Projekt CHANGE werden folgende Maßnahmen durchgeführt:
  • Veröffentlichung von Artikeln zu Energieeffizienz in KMU's
  • Eine umfassende Internetplattform wird bereitgestellt
  • Veranstaltungen im Bereich Energieeffizienz werden organisiert
  • In ausgewählten Unternehmen wird ein erster Energie „Vor-Check“ durchgeführt
  • Eine Umfrage zu der Bedeutung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen wird in Unternehmen durchgeführt

http://www.eurochambres.eu/change

u.a. DIHK Service GmbH
EU-Programm: CIP - IEE
EU-Förderung:  1.950.000 €
Laufzeit:  24 Monate
Partner:  12 (DE, AT, FR, PL, MT, HR, HU, SE, IT, ESP, B, BG)
 Interreg IVB central europe logo
2)
FLAME
 

ist das Akronym für ein zukunftsweisendes Projekt, an dem 11 europäische Regionen aus 8 EU-Ländern beteiligt sind. Ziel ist es, das wissenschaftliche und wirtschaftliche Potential von Werkstoff-relevanten Forschungseinrichtungen und Betrieben besser auszuschöpfen. Werkstoffforschung und Ingenieurtechnik sind bedeutende Antriebe und entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftswachstum in Mittel- und Osteuropa. Gleichwohl gibt es in den teilnehmenden Regionen Firmen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, eine Verbindung mit den aktiven Beteiligten auf dem weiten Gebiet der Werkstoffforschung zu finden. Oft sind es gerade die kleinen und mittelständigen Betriebe, die sich grenzüberschreitend auf dieses scheinbar undurchsichtige Gebiet vorwagen.


Im Rahmen des Projektes FLAME werden die Partner neue Kooperationsmöglichkeiten (Module) erproben, die den Informationsfluss und das Zusammenspiel erleichtern. Mit Hilfe dieser Module soll das volle Potential der Betriebe genutzt werden und sie in die Lage versetzen, ihr Wissen um Werkstoffe und Technologien auf den Markt zu bringen. Dadurch entsteht eine Internationalisierung, die auch der Beschaffungskette zu Gute kommt und letztlich die Chancen der Firma auf Wachstum erhöht. Zielgruppe sollen alle Arten von Firmen sein, von Neugründungen, zu schnellwachsenden bis hin zu traditionellen Unternehmen. Ein weiteres völlig neues Modell zur Kooperationsverbesserung werden die „Future Labs“ sein. Mit ihrer Hilfe sollen die lokalen und regionalen Potentiale besser genutzt werden. Sie sollen Innovation auf dem Werkstoffsektor in Gang bringen und auch die regionale Entwicklung verbessern.

http://www.flameurope.eu/project-activities.html

IHK Nürnberg/
Mittelfranken
EU-Programm: Interreg IV B - Central Europe
EU-Förderung
Laufzeit: 30 Monate
Partner: 11 (DE, AT, PL, HU, SK, CZ, SI, IT) 

 PROGRESS


3) Women on Board of local development

Anstoß für das Projekt 'On Board' ist die Tatsache, dass Frauen, obwohl sie die Hälfte der europäischen Bevölkerung stellen, nach wie vor in Wirtschaft, Politik und Verwaltung deutlich unterrepräsentiert sind. Dabei stellen die Frauen auch ein wichtiges wirtschaftliches Potenzial dar, ohne das Europa seine Ziele nicht erreichen kann und die Theorie der Gleichberechtigung nicht in die Realität umgesetzt werden kann. Ziel ist also die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern, insbesondere im Bereich der lokalen Entwicklung.

Im Laufe des Projektes sollen 3 Problemfelder in Unterprojekten näher beleuchtet werden, die Frauen davon abhalten voll ins Wirtschaftsleben integriert zu sein:
1. Women in economic decision-making: Women on Chamber Boards (Frauen in Gremien der Kammern)
2. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - "Linking Local Actors" (Lokale Akteure vernetzen)
3. Zugang zu Finanzmitteln für Gründerinnen

http://www.ihkzuschwerin.de/ihksn/Presse/Daten/2008/02/pm08_h09.html

IHK Nord
EU-Programm: Progress 2007 - 2013
Projektmittel: ca. 470.000 €
Laufzeit:  15 Monate
Partner: 5 ( DE, IT, AT, FI, SI
LLP lo 02
4) MOVET

nimmt die Anerkennung und Transparenz beruflicher Kompetenzen in den Fokus. In transnationalen Ausbildungsmodulen erworbene Kompetenzen werden festgestellt, zertifiziert und kreditiert. Zusammenfassung: MOVET exploriert einen praktikablen Ansatz zur Annäherung an das System ECVET. Die Durchführung von Ausbildungsmodulen für Mechatroniker schließt mit einer Kompetenzfeststellung ab, für die eigens entwickelte Instrumente eingesetzt werden. Ausbildungsanbieter, Unternehmen, zuständige Stellen und weitere Akteure der beruflichen Bildung validieren die erworbenen Kompetenzen als ausbildungs- und berufsrelevant und kreditieren diese. Als Basis für die Anrechung der Credits im Entsenderland dient ein memorandum of understanding, in dem alle involvierten Akteure sich das gegenseitige Vertrauen aussprechen und ihre Absicht bekunden, zu dieser Anrechnung von Kompetenzen beizutragen.

http://www.gomovet.eu/

IHK München Oberbayern
EU-Programm: LLP - Leonardo da Vinci
EU-Förderung  ca. 299.000 €
Laufzeit: 24 Monate
Partner: 14 (DE, DK, AT, FI, DK, BE)
esf logo 293x200  
5) Go.for.europe
  • fördert Auslandspraktika von Auszubildenden in Europa,
  • unterstützt die Internationalisierung der dualen Ausbildung in Baden-Württemberg,
  • erhöht die Anzahl der Auszubildenden, insbesondere aus klein- und mittelständischen Unternehmen, die ein Auslandspraktikum absolvieren,
  • bereitet angehende Fachkräfte auf die Anforderungen des europäischen Arbeitsmarktes vor,
  • vermitteltinterkulturelle Kompetenzen.
Go.for.europe ist ein Gemeinschaftsprojekt der baden-württembergischen Wirtschaft - des Baden-Württembergischen Handwerkstags e.V., des Industrie- und Handelskammertags e.V. und des Verbands der Metall- und Elektroindustrie Südwestmetall e.V.

http://www.goforeurope.de/home.html
IHK Baden-Württemberg
EU-Programm: ESF - BW
EU-Förderung  ca. 350.000 €
Laufzeit:
Partner:
CIP 2007-2013 logo
6) SETCOM


Ziel des Projektes ist es, Konzepte zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen in der Tourismusbranche in den beteiligten Regionen zu erstellen und entsprechende Maßnahmen zu realisieren. Zielgruppen sind dabei Gemeinden, Tourismusunternehmen sowie die Touristen selbst. Koordiniert wird das Projekt durch die Industrie- und Handelskammer Potsdam. Steigende Energiepreise belasten zunehmend die Unternehmen des Tourismusgewerbes. Gleich­zeitig macht sich der effiziente Umgang mit Strom und Wärme durch die steigenden Preise immer schneller bezahlt. Unternehmen, denen es gelingt, möglichst viel Energie zu sparen und somit ihre Kosten zu senken, verschaffen sich erhebliche Kosten- und Wettbewerbs­vor­teile. Über die dabei erzielte CO2-Einsparung und den Klimaschutz können Unternehmen einen verantwortungsvollen, nachhaltigen Tourismus unterstützen und einen nicht zu unterschätzenden Marketingeffekt erzielen.

SETCOM möchte die Unternehmen über Handlungsoptionen zur Energie­einsparung und Energiekostensenkung informieren und sie bei der Identifizierung alternativer Energieversorgungs­konzepte unterstützen.
  • Service für Unternehmen im Rahmen von SETCOM:
  • SETCOM - Informationsplattform zu Energie und Tourismus im Internet
  • Kostenlose Teilnahme an Seminaren speziell für Sie als Unternehmen aus Hotellerie und Gastronomie, für Campingplatz-,Thermal- und Spaßbadbetreiber und Ihre Mitarbeiter
  • Kostenloses Informationsmaterial
  • Informationen speziell für Ihre Mitarbeiter und Ihre Gäste zu Verhaltensänderungen hin zum Energiesparen
  • Konzepte / Kampagnen zum Energiesparen für Ihre Gäste
  • Vernetzung interessierter Unternehmen zwecks Erfahrungsaustausch
  • Organisation des überregionalen Austauschs
  • Fördermittelberatung für Energieberatung und Investitionen
Gemeinden, deren wichtigster Wirtschaftszweig der Tourismus ist, sind daran interessiert, die Voraussetzungen für eine nachhaltige Weiterentwicklung der Branche zu schaffen und die entsprechenden Unternehmen zu unter­stützen. Gleichzeitig werden sie durch die Erfordernisse des Klimawandels vor neue Heraus­forderungen gestellt. Die nachhaltige Nutzung von Energie, d.h. Energie­einsparung, Erhöhung der Effizienz und Nutzung Erneuerbarer bildet ein Handlungs­potenzial, welches der regionalen Wirtschaft, der Gemeinde und dem Klima gleichermaßen hilft. Im Urlaubsland Brandenburg birgt die langfristig nachhaltige Entwicklung der touristischen Gemeinden besondere Chancen. Hier setzt das Projekt EU-SETCOM an.
Service für Gemeinden im Rahmen von SETCOM:
  • Unterstützung und Beratung zur Erarbeitung von Aktionsplänen und nachhaltigen Verkehrskon­zepten
  • Nutzung einer SETCOM - Informationsplattform zu Energie und Tourismus in Tourismus dominierten Gemeinden im Internet
  • Möglichkeit der Vernetzung mit anderen interessierten Gemeinden zwecks Erfahrungsaustausch
  • Überregionaler Austausch zum Thema
  • Beispiele und Beratung zur Entwicklung von „Energietouren” für Ihre Gäste
  • zusätzliche Impulse durch Europa-weiten Ansatz
IHK Potsdam
EU-Programm: CIP - IEE
EU-Fördermittel ca. 975.000 €
Laufzeit: 30 Monate
Partner: 10 (DE, AT, FI, FR, GR, IT, ESP, SI, LT, PT,
 Interreg IVC logo
7) RETS (Renewable Energies Transfer System)


RETS aims to tackle the challenges of renewable energies (RES) for local and regional authorities (in particular  those with less than 25,000 inhabitants) in association with the expertise of existing competency centres  that produce research, provide services, and use competitive intelligence tools on renewable energies.  These small-sized authorities have to combat issues linked to their territorial competitiveness and access to project management skills for the implementation of complex projects (energy-mix).

The RETS project will benefit local and regional authorities through the creation of simple usable tools to help them make informed choices for the implementation of the right renewable energy strategy within their territories. These tools include:
  • The publication of collected and analysed regional renewable energies initiatives in a good practice guidebook
  • Study visits to exchange ideas and practices between members of the RETS community
  • Tailored RES seminars for local authorities to transfer knowledge, good practices and stimulate policy implementation
  • The creation of an online community through a collaborative IT platform www.rets-community.eu

http://www.rets-project.eu/en/presentation/presentation.html

u.a. IHK Zetis
EU-Programm: Interreg IV C
EU-Förderung
Laufzeit: 2010-2012
Partner: 7 (FR, UK, DE, HU, IT, NL, P, RO, SLO)
 INTERREG IV


8) Wir sind Europa!

„Wir sind Europa" steht für Talente, Perspektiven, Zukunft in der Region Pilsen-Oberpfalz und ist eine grenzüberschreitende Standortinitiative. Schul- und Hochschulabsolventen beider Länder soll die Region als ein attraktiver Lebens- und Arbeitsraum nahegebracht werden. „Zwischen Regensburg und Pilsen gibt es spannende Unternehmen verschiedenster Branchen und damit beste Karrierechancen“, so Regierungspräsidentin Brunner. „Wir sind Europa“ wird als Kampagne von der Regierung der Oberpfalz und der IHK fortgesetzt. Darüber informiert eine Broschüre sowie das Internetportal www.wir-sind-europa.com. Prominente Sportler, erfolgreiche Managerinnen und Mitarbeiter berichten dort über ihre eigenen Karrierewege zwischen Regensburg und Pilsen. Besucher des Portals können sich über Ausbildung, Jobchancen, aber auch Freizeit informieren.

IHK Regensburg
EU-Programm: Interreg IV A
EU-Förderung
Laufzeit: 2011-2012
Partner: 2 (CZ, DE)
 Interreg IV C Oberrhein
9) IT2Rhine

Unter dem Namen „IT2Rhine“ baut der Oberrhein seine Führungsposition in der IT-Branche weiter aus. Die langjährige Zusammenarbeit im Dreiländereck zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz kennzeichnet die besondere Stärke des Wirtschaftsraums. Mit IT2Rhine werden die bestehenden grenzüberschreitenden IT-Clusteraktivitäten zusätzlich gefördert. Im Januar 2009 haben über 15 Institutionen und IT-Netzwerke aller drei Nationen das gemeinsame Projekt gestartet – sie vertreten über 2.000 Unternehmen der IT-Branche am Oberrhein.

Weitere Informationen können Sie dem Infoblatt entnehmen.

http://www.it2rhine.com/index.php?article_id=1&;clang=0

u.a. IHK Zetis
EU-Programm: Interreg IV Oberrhein
EU-Förderung
Laufzeit: 2009
Partner: 3 (DE, FR, CH)
 CIP 2007-2013 logo
10) enviSMART


enviSMART ist ein Projekt im Rahmen des Enterprise Europe Network, in welchem sich 9 Partner aus 6 Ländern zusammengeschlossen haben mit dem Ziel, kleine und mittlere Unternehmen in der Metall-, Oberflächenbeschichtungs- und Chemiebranche bei der Umsetzung umweltfreundlicher und ressourcenschonender Produktions- und Behandlungsprozesse zu unterstützen. Gewerbliche Aktivitäten in diesen 3 wirtschaftlich wichtigen Sektoren verursachen teilweise noch erhebliche Umweltbelastungen, sei es durch Schadstoffemissionen oder durch einen hohen Energie- und Ressourcenverbrauch. Gleichzeitig sind die Unternehmen mit wachsender Konkurrenz aus dem nichteuropäischen Ausland konfrontiert.

Durch Information, Sensibilisierung und die gezielte Vermittlung von Umweltdienstleistungen soll das Projekt enviSMART Unternehmen helfen, mit nachhaltigen umweltschonenden und gleichzeitig profitablen Lösungen für eine verbesserte Energie- und Ressourceneffizienz nicht nur betriebliche Kosten, sondern auch die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren und damit umwelttechnische Herausforderungen in wettbewerbliche Vorteile umzuwandeln.

http://www.een-thueringen.eu/www/een/index/weitereprojekte/

u.a. IHK Erfurt

EU-Programm: Interreg IV A
Projektmittel:
Laufzeit:  2010-2012
Partner: 6 (DE, IT, MT, GR,
DK, SK)

Wir waren dabei

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