10 gute Gründe für die IHK
Nachfolgend haben wir Ihnen einfach einmal 10 gute Projekte aufgelistet, die zeigen, wie einfach und erfolgreich es sein kann, mit europäischen Fördermitteln auch die Arbeit der IHK zu finanzieren und regionale Strukturen vor Ort zu festigen:
| Projekt/ Projektbeschreibung/ Link zur Projektpage |
Träger/ Partner | EU-Programm/ Projektmittel/ Laufzeit | |||||||||
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1) CHANGE Das EU-Projekt CHANGE möchte diesen Hindernissen entgegenwirken. Insgesamt mehr als 60 europäische IHKs aus 12 Ländern nehmen an dem europaweiten Projekt teil. CHANGE – Chambers promoting Energy efficiency for SME’s- soll den IHKs ermöglichen, ihre Mitgliedsunternehmen bei Energieeinsparmaßnahmen zu unterstützen. Dafür werden Verantwortliche zu Energieberatern ausgebildet, die dann für Unternehmen die erste Anlaufstelle bei Energiefragen darstellen. Im Rahmen des EU-Projekt CHANGE werden folgende Maßnahmen durchgeführt:
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u.a. DIHK Service GmbH |
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2) FLAME ist das Akronym für ein zukunftsweisendes Projekt, an dem 11 europäische Regionen aus 8 EU-Ländern beteiligt sind. Ziel ist es, das wissenschaftliche und wirtschaftliche Potential von Werkstoff-relevanten Forschungseinrichtungen und Betrieben besser auszuschöpfen. Werkstoffforschung und Ingenieurtechnik sind bedeutende Antriebe und entscheidend für Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftswachstum in Mittel- und Osteuropa. Gleichwohl gibt es in den teilnehmenden Regionen Firmen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, eine Verbindung mit den aktiven Beteiligten auf dem weiten Gebiet der Werkstoffforschung zu finden. Oft sind es gerade die kleinen und mittelständigen Betriebe, die sich grenzüberschreitend auf dieses scheinbar undurchsichtige Gebiet vorwagen. Im Rahmen des Projektes FLAME werden die Partner neue Kooperationsmöglichkeiten (Module) erproben, die den Informationsfluss und das Zusammenspiel erleichtern. Mit Hilfe dieser Module soll das volle Potential der Betriebe genutzt werden und sie in die Lage versetzen, ihr Wissen um Werkstoffe und Technologien auf den Markt zu bringen. Dadurch entsteht eine Internationalisierung, die auch der Beschaffungskette zu Gute kommt und letztlich die Chancen der Firma auf Wachstum erhöht. Zielgruppe sollen alle Arten von Firmen sein, von Neugründungen, zu schnellwachsenden bis hin zu traditionellen Unternehmen. Ein weiteres völlig neues Modell zur Kooperationsverbesserung werden die „Future Labs“ sein. Mit ihrer Hilfe sollen die lokalen und regionalen Potentiale besser genutzt werden. Sie sollen Innovation auf dem Werkstoffsektor in Gang bringen und auch die regionale Entwicklung verbessern. http://www.flameurope.eu/project-activities.html |
IHK Nürnberg/ Mittelfranken |
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PROGRESS |
3) Women on Board of local development Anstoß für das Projekt 'On Board' ist die Tatsache, dass Frauen, obwohl sie die Hälfte der europäischen Bevölkerung stellen, nach wie vor in Wirtschaft, Politik und Verwaltung deutlich unterrepräsentiert sind. Dabei stellen die Frauen auch ein wichtiges wirtschaftliches Potenzial dar, ohne das Europa seine Ziele nicht erreichen kann und die Theorie der Gleichberechtigung nicht in die Realität umgesetzt werden kann. Ziel ist also die Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern, insbesondere im Bereich der lokalen Entwicklung. Im Laufe des Projektes sollen 3 Problemfelder in Unterprojekten näher beleuchtet werden, die Frauen davon abhalten voll ins Wirtschaftsleben integriert zu sein: 1. Women in economic decision-making: Women on Chamber Boards (Frauen in Gremien der Kammern) 2. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf - "Linking Local Actors" (Lokale Akteure vernetzen) 3. Zugang zu Finanzmitteln für Gründerinnen http://www.ihkzuschwerin.de/ihksn/Presse/Daten/2008/02/pm08_h09.html |
IHK Nord |
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4) MOVET nimmt die Anerkennung und Transparenz beruflicher Kompetenzen in den Fokus. In transnationalen Ausbildungsmodulen erworbene Kompetenzen werden festgestellt, zertifiziert und kreditiert. Zusammenfassung: MOVET exploriert einen praktikablen Ansatz zur Annäherung an das System ECVET. Die Durchführung von Ausbildungsmodulen für Mechatroniker schließt mit einer Kompetenzfeststellung ab, für die eigens entwickelte Instrumente eingesetzt werden. Ausbildungsanbieter, Unternehmen, zuständige Stellen und weitere Akteure der beruflichen Bildung validieren die erworbenen Kompetenzen als ausbildungs- und berufsrelevant und kreditieren diese. Als Basis für die Anrechung der Credits im Entsenderland dient ein memorandum of understanding, in dem alle involvierten Akteure sich das gegenseitige Vertrauen aussprechen und ihre Absicht bekunden, zu dieser Anrechnung von Kompetenzen beizutragen. http://www.gomovet.eu/ |
IHK München Oberbayern |
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5) Go.for.europe
http://www.goforeurope.de/home.html |
IHK Baden-Württemberg |
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6) SETCOM Ziel des Projektes ist es, Konzepte zur Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen in der Tourismusbranche in den beteiligten Regionen zu erstellen und entsprechende Maßnahmen zu realisieren. Zielgruppen sind dabei Gemeinden, Tourismusunternehmen sowie die Touristen selbst. Koordiniert wird das Projekt durch die Industrie- und Handelskammer Potsdam. Steigende Energiepreise belasten zunehmend die Unternehmen des Tourismusgewerbes. Gleichzeitig macht sich der effiziente Umgang mit Strom und Wärme durch die steigenden Preise immer schneller bezahlt. Unternehmen, denen es gelingt, möglichst viel Energie zu sparen und somit ihre Kosten zu senken, verschaffen sich erhebliche Kosten- und Wettbewerbsvorteile. Über die dabei erzielte CO2-Einsparung und den Klimaschutz können Unternehmen einen verantwortungsvollen, nachhaltigen Tourismus unterstützen und einen nicht zu unterschätzenden Marketingeffekt erzielen. SETCOM möchte die Unternehmen über Handlungsoptionen zur Energieeinsparung und Energiekostensenkung informieren und sie bei der Identifizierung alternativer Energieversorgungskonzepte unterstützen.
Service für Gemeinden im Rahmen von SETCOM:
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IHK Potsdam |
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7) RETS (Renewable Energies Transfer System) RETS aims to tackle the challenges of renewable energies (RES) for local and regional authorities (in particular those with less than 25,000 inhabitants) in association with the expertise of existing competency centres that produce research, provide services, and use competitive intelligence tools on renewable energies. These small-sized authorities have to combat issues linked to their territorial competitiveness and access to project management skills for the implementation of complex projects (energy-mix). The RETS project will benefit local and regional authorities through the creation of simple usable tools to help them make informed choices for the implementation of the right renewable energy strategy within their territories. These tools include:
http://www.rets-project.eu/en/presentation/presentation.html |
u.a. IHK Zetis |
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IHK Regensburg |
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9) IT2Rhine Unter dem Namen „IT2Rhine“ baut der Oberrhein seine Führungsposition in der IT-Branche weiter aus. Die langjährige Zusammenarbeit im Dreiländereck zwischen Frankreich, Deutschland und der Schweiz kennzeichnet die besondere Stärke des Wirtschaftsraums. Mit IT2Rhine werden die bestehenden grenzüberschreitenden IT-Clusteraktivitäten zusätzlich gefördert. Im Januar 2009 haben über 15 Institutionen und IT-Netzwerke aller drei Nationen das gemeinsame Projekt gestartet – sie vertreten über 2.000 Unternehmen der IT-Branche am Oberrhein. Weitere Informationen können Sie dem Infoblatt entnehmen. http://www.it2rhine.com/index.php?article_id=1&;clang=0 |
u.a. IHK Zetis |
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10) enviSMART enviSMART ist ein Projekt im Rahmen des Enterprise Europe Network, in welchem sich 9 Partner aus 6 Ländern zusammengeschlossen haben mit dem Ziel, kleine und mittlere Unternehmen in der Metall-, Oberflächenbeschichtungs- und Chemiebranche bei der Umsetzung umweltfreundlicher und ressourcenschonender Produktions- und Behandlungsprozesse zu unterstützen. Gewerbliche Aktivitäten in diesen 3 wirtschaftlich wichtigen Sektoren verursachen teilweise noch erhebliche Umweltbelastungen, sei es durch Schadstoffemissionen oder durch einen hohen Energie- und Ressourcenverbrauch. Gleichzeitig sind die Unternehmen mit wachsender Konkurrenz aus dem nichteuropäischen Ausland konfrontiert. Durch Information, Sensibilisierung und die gezielte Vermittlung von Umweltdienstleistungen soll das Projekt enviSMART Unternehmen helfen, mit nachhaltigen umweltschonenden und gleichzeitig profitablen Lösungen für eine verbesserte Energie- und Ressourceneffizienz nicht nur betriebliche Kosten, sondern auch die Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren und damit umwelttechnische Herausforderungen in wettbewerbliche Vorteile umzuwandeln. http://www.een-thueringen.eu/www/een/index/weitereprojekte/ |
u.a. IHK Erfurt |
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