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EU-Außenhilfsprogramme IPA - ENPI

EU-Außenhilfsprogramme IPA - ENPI

Es ist häufig schwer, Projekte außerhalb der EU zu finanzieren. Um den Weg zu erleichtern, hat die EU die Förderinstrumente im Bereich Außenhilfe geschaffen und aktualisiert sie ständig im Einklang mit der Entwicklung Europas. EuroConsults zeigt in einem Tagesseminar, wie deutsche Antragssteller in diesen Zielländern ihre Projekte mit europäischen Mitteln fördern lassen können. Ausführlich wird auf die Zugangsvoraussetzungen, die Antragsfristen und -bedingungen eingegangen. Ebenso werden die wichtigen Beratungsinstitutionen und Mittelverwalter aufgezeigt.

ENPI
(European Neighbourhood and Partnership Instrument) fördert seit 2007 Projekte und Aktivitäten in Osteuropa, in der Kaukasus-Region sowie im Mittelmeerraum. 11,18 Mrd. Euro  stehen für den Zeitraum 2007-2013 für folgende Zwecke zur Verfügung:

  1. Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung und Demokratie
  2. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit
  3. Förderung einer nachhaltigen Entwicklung

IPA (Instrument for Pre-Accession Assistance) richtet sich an die gegenwärtigen Beitrittsländer Kroatien, Mazedonien und Türkei sowie an die potentiellen Kandidatenländer Albanien, Serbien & Montenegro sowie Bosnien und Herzegowina. 11,56 Mrd. Euro stehen für den Zeitraum 2007-2013 zur Verfügung:

  • Übergangshilfe und Institutionsaufbau
  • Regionale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit
  • Regionale Entwicklung
  • Entwicklung von Humanressourcen
  • Entwicklung des ländlichen Raums

Beide Instrumente beinhalten eine Komponente für grenzüberschreitende Kooperation, die einen historischen Fortschritt bedeuten: Erstmals werden die Sphären der Kohäsionspolitik sowie der auswärtigen Beziehungen vereint. Im Rahmen von ENPI und IPA werden auf beiden Seiten der EU-Außengrenze in Zukunft dieselben Regeln angewendet: zum beiderseitigen Vorteil von Mitgliedstaaten und Partnerländern.

Dieses Seminar behandelt ausführlich die Förderprogramme IPA/ENPI und gibt Querverweise auf angrenzende Programme (z.B. CrossBorder). Den Teilnehmern werden praxisnah die Rolle von Politik und Verwaltung, von EU-Rahmenlinien und die Antragsverfahren vermittelt. Darüber hinaus werden das interkulturelle Miteinander sowie die berühmten „Fettnäpfchen“ in der praktischen Arbeit mit ausländischen Projektpartnern einen Schwerpunkt bilden.

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 ZIELGRUPPEN
  • öffentliche Verwaltungen
  • Unternehmen
  • Verbände und Organisationen

   mit internationaler Ausrichtung.

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FACHSEKTOREN

alle gesellschaftlichen Bereiche mit Interesse an Drittlandkooperationen
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  • multimediale Präsentation zum Seminar
  • es wird ein ca. 50seitiges Handout zum Seminar bereitgestellt
  • eine interaktive Begleit-CD mit viel zusätzlichen digitalisierten Informationsmaterialien wird dem Handout beigefügt
  • in der Regel stellen wir weiteres Material von weiteren Förderern im Kulturbereich bereit (Nationalagenturen DE & AT sowie EACEA Brüssel)
  • digitalisiertes Handout als pdf-Variante im Download (passwortgeschützt und nur für Teilnehmer und erweitert um zusätzliche Informationen und Übersichten)
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SEMINARFLYER
Hier können Sie den Seminarflyer herunterladen: icon Seminarflyer Aussenhilfe
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SEMINARKOSTEN

de 155,00 €uro   at 180,00 €uro   ch 205,00 CHF   it 180,00 €uro

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