10 gute Gründe für die Caritas

Nachfolgend haben wir Ihnen einfach einmal 10 gute Projekte aufgelistet, die zeigen, wie einfach und erfolgreich es sein kann, mit europäischen Fördermitteln auch die Arbeit der Caritas zu finanzieren und regionale Strukturen vor Ort zu festigen:
| Projekt/ Projektbeschreibung/ Link zur Projektpage | Träger | EU-Programm/ Projektmittel/ Laufzeit | |||||||||
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http://www.caritas-hildesheim.de/caritas-leistungen/eu-projekt-porta-migra/ |
Caritasverband für Stadt- und Landkreis Hildesheim e.V Jugend-und Familienhilfe |
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2) Stromspar-Check für Einkommensschwache Haushalte - Ein Modellprojekt für Energie- und Kostenensparung sowie Klimaschutz „Durch die neuen Kooperationspartner der Caritas aus der Bodenseeregion kann bestehendes Know-how ausgetauscht werden“, betont Claudio Tedeschi, verantwortlicher Projektleiter der Caritas Vorarlberg. So arbeite zum Beispiel die Caritas Vorarlberg viel mit ehrenamtlichen „Sozialpaten“, die besonders geschult werden, um Personen mit geringem Einkommen zu unterstützen und zu begleiten. In der Schweiz sind professionelle Mitarbeiter der Caritas St. Gallen-Appenzell schon seit langem mit freiwilligen Helfern in verschiedenen sozialen Arbeitsfeldern im Dienst für Benachteiligte und von Armut betroffene Bevölkerungsgruppen tätig. In Deutschland wurden hingegen Arbeitslose in 60 Stunden Theorie und durch ein mehrstündiges Kommunikationstraining zu Stromsparhelfern geschult. „Über den gemeinsamen Stromsparcheck streben wir einen länderübergreifenden Austausch über die Systeme und Arbeitsweisen bei der Unterstützung sozial- beziehungsweise einkommensschwacher Haushalte an“, berichtet Walter Brunner, Projektverantwortlicher der Caritas St. Gallen-Appenzell. Darüber hinaus soll das Programm gemeinsam weiterentwickelt und ein modifiziertes Konzept für die Ausbildung und Organisation der Energiesparhelfer erstellt werden. Regelmäßige Austausch- und Reflexionstreffen der Bodenseeregion-Stromsparhelfer verstehen sich von selbst. http://www.stromspar-check-bodensee.eu/ |
Caritasverband Konstanz |
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3) Flüchtlinge finden Arbeit – Beratung, Vermittlung, Qualifizierung und Schulung NetwIn 2.0 ist Teil des ESF-Bundesprogramms für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge II. Ziel des ESF-Projekts NetwIn 2.0 ist es, Bleibeberechtigten und Flüchtlingen mit zumindest nachrangigem Zugang zum Arbeitsmarkt, eine Perspektive für die Aufnahme einer Beschäftigung, Ausbildung oder Qualifizierung zu geben. Zu diesem Zweck haben sich 9 Organisationen zu einem Netzwerk zusammen geschlossen. Im Rahmen von NetwIn 2.0 gilt: “Flüchtlinge finden Arbeit – Beratung, Vermittlung, Qualifizierung und Schulung”. Diese Website richtet sich sowohl an Bleibeberechtigte und Flüchtlinge, die mehr über ihre Möglichkeiten wissen möchte, Arbeit zu finden, als auch an Multiplikatoren aus den Bereichen Arbeitsverwaltung (Rechtskreise SGB III und SGB II), Flüchtlingsberatung, Arbeitgeber und andere (z.B. öffentliche Verwaltung). http://esf-netwin.de/ |
Caritasverband der Diözese Osnabrück |
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4) win-win für Alle! ist ein ESF-Projekt (ESF=Europäischer Sozialfonds) der fünf Diözesancaritasverbände in NRW. Ziel des Projektes ist es, das Ehrenamtsmanagement und das neue Berufsprofil der Ehrenamtskoordinatorin/des Ehrenamtskoordinators in den Blick zu nehmen, weiter zu entwickeln und in den Diensten und Einrichtungen der Caritas in NRW zu etablieren. Auf Grundlage der Erkenntnisse und Ergebnisse dieses Projektes wird die Arbeit der Ehrenamtlichen in den Caritaseinrichtungen in NRW unterstützt. Die Zusammenarbeit zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen wird weiterentwickelt und professionalisiert. Last, but not least werden die institutionellen Rahmenbedingungen und Leitungsaufgaben konkretisiert und transparenter. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt (2010-2013). In unterschiedlichen Zeitabschnitten werden Workshops für Führungskräfte und Ausbildungskurse für Ehrenamtskoordinatorinnen und Koordinatoren angeboten. http://www.caritas-nrw.de/wai1/showcontent.asp?ThemaID=1339 |
Caritas Landesverband NRW |
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5) AMA - Angebote und Wohnformen für pflegebedürftige Menschen im Alter Demografische, epidemiologische, soziale und kulturelle Trends verändern in europäischen Ländern die traditionellen Muster von Pflege. Die Auflösung des traditionellen Modells der Großfamilie und eine zunehmende Urbanisierung führen zu Lücken in der Versorgung von älteren und pflegebedürftigen Familienmitgliedern. Diese Änderungen im Bedarf und in der sozialen Struktur erfordern einen anderen Ansatz der Gesundheits- und Sozialsektorpolitik. "Kein einziger europäischer Staat hat bisher für diese bedeutende europäische Zukunftsfrage ein durchgängiges Konzept entwickelt", erklärt Josef Moß, zuständig für EU-Fragen beim Diözesan-Caritasverband (DiCV) Osnabrück. Der Anlass für sein tatement war das Symposium zum Thema Angebote und Wohnformen für pflegebedürftige Menschen im Alter". Das Symposium bildete den Auftakt eines Projekts, das europaweit den Austausch zwischen leitenden und interessierten Mitarbeiter(inne)n der Altenhilfe zum Thema neue alternative Wohn- und Betreuungsformen für ältere, auch pflegebedürftige Menschen fördert. Rund 50 Vertreter(innen) aus verschiedenen europäischen Ländern nahmen vom 12. bis 15. Oktober 2010 in Hradec Kralove (Königgrätz) in Tschechien daran teil. Finanziert wird das Projekt mit EU-Mitteln aus dem Aktionsprogramm "Europa für Bürgerinnen und Bürger". http://www.caritas-pflegedienste-bistum-osnabrueck.de/73160.html |
Caritas Diözese Osnabrück |
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6) Crossing Bridges - eine Comenius-Regio Partnerschaft Das Ziel des Projektes ist es, sich über Beispiele guter Praxis im Hinblick auf die Integration von Migranten in den beiden Partnerregionen zu einigen und eine lang anhaltende Beziehung zwischen den beiden Partnerstädten Kaiserslautern und Silkeborg zu entwickeln. Das Projekt wird die Zusammenarbeit unterstützen zwischen Politikern, Schulbehörden, der örtlichen Schule und Nichtregierungsorganisationen, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen mit unterschiedlichem kulturellen und ethnischen Hintergrund arbeiten. http://www.crossing-bridges.eu/index.php/de/ |
u.a. Caritas-Zentrum Kaiserslautern |
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7) ACHIEVE - Actions in low income Households to Improve enrgy efficiency through visits and energy diagnosis Aufgrund der steigenden Energiepreise sind immer mehr Haushalte in Europa mit den Herausforderungen der Energiearmut konfrontiert. Energiearmut ist häufig ein komplexes Problem und ist das Ergebnis des Zusammenspiels dreier Faktoren: niedriges Einkommen, geringe Energieeffizienz von Gebäuden und elektrischen Geräten und steigende Energiepreise. Schätzungen zufolge sind mindestens 50 Millionen Menschen von Energiearmut betroffen. Das Projekt ACHIEVE zielt darauf ab, praxisnahe Lösungen zu entwickeln, um Mieter und Hausbesitzer dabei zu unterstützen, ihren Energieverbrauch zu reduzieren und damit CO2 und Kosten einzusparen. Der Ansatz basiert auf Best-Practice-Erfahrungen aus ganz Europa und den Ergebnissen aus dem Frankfurter Energiesparservice. http://www.achieve-project.eu/ |
u.a. Caritasverband Frankfurt/Main |
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8) STARTKLAR so lautete der Titel einer Kampagne, mit der der Caritasverband gemeinsam mit Partnern aus den Niederlanden und Deutschland in den vergangenen drei Jahren das Thema Alkohol- und Drogenmissbrauch im Straßenverkehr ins Licht der Öffentlichkeit rückte. Gerd Engler, Leiter der Caritas Beratungsstellen für Suchtfragen, koordinierte das Projekt: "Wir haben neue Wege der Zusammenarbeit mit der Polizei gefunden, wir haben in Deutschland und in den Niederlanden viele junge Menschen für unser Anliegen gewonnen und zu Multiplikatoren ausgebildet - und wir fühlen uns ermutigt, unsere Aktivitäten im Präventionsbereich künftig auszuweiten". Im Zentrum des Projektes standen jugendliche Fahranfänger. Partner des Caritasverbandes als Träger des Projektes waren die Kreispolizei Kleve, die Politie Gelderland-Zuid (NL) und die niederländische Suchtorganisation IrisZorg mit Sitz in Arnhem. Zu den Aktivitäten gehörten auch grenzüberschreitende Polizeikontrollen und umfangreiche Informationsaktivitäten diesseits und jenseits der Grenze. Besonderes Interesse fand das Projekt auch bei den Medien, mehrere Fernsehsender von beiderseits der Grenze strahlten Reportagen aus. Das Projekt wurde gefördert von der Europäischen Union. http://www.start-klar.eu/ |
Caritasverband Kleve |
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9) RCYCL Im östlichen Teil Belgiens befindet sich eine deutschsprachige Geminschaft bestehend aus 9 Gemeinden mit ca. 70.000 Einwohnern. Der Rat der deutschprachigen Kommunen dient als Executive und hat hinreichende Entscheidungsgewalten vom Belgischen Staat übertragen bekommen. Der Rat trägt die Verantwortung für
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u.a. Caritas St. Vith |
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10) Bridging the Gap between profit and non profit organizations for integrated employment Grundtvig ist ein EU gefördertes Programm im Bereich der Erwachsenenbildung. Das Programm unterstützt dabei neue Wege der Zusammenarbeit in Europa. Personen bekommen durch Auslandsaufenthalte und Projekte neue Kompetenzen und Fähigkeiten für Beruf und persönliche Entwicklung. Die Caritas für Menschen mit Behinderungen setzt in der beruflichen Eingliederung und Arbeitsintegration schon seit vielen Jahren auf die wirtschaftliche Vernetzung und Kooperation zwischen Non-Profit und Profit Organisationen. Der internationale Erfahrungsaustausch ist dabei ein wichtiger Faktor, der durch die Grundtvig Lifelong Learning Partnerschaft umgesetzt werden kann. Für die Umsetzung von Kooperationen ist die Kompetenzentwicklung der MitarbeiterInnen in Non-Profit Organisationen ein wesentlicher Faktor um der Herausforderung, wirtschafltiche und sozialen Interessen in einem Projekt zu vereinen, gerecht zu werden. http://www.caritas-euprojects.at/grundtvig-lifelong-learning-partnership/ |
Caritas für Menschen mit Behinderung, Linz |
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